Aufgrund der Zulassung von Comirnaty LP.8.1 10 Mikrogramm für Kinder vom vollendeten 6. Lebensmonat bis zum vollendeten 4. Lebensjahr erfolgt eine Aktualisierung des COVID-19- Impfschemas für Kinder in dieser Altersgruppe, eine Impfung ist im Spätsommer/Herbst empfohlen. Sollten Personen bereits mit Comirnaty LP.8.1 3 Mikrogramm angeimpft worden sein, so können diese – wenn die Formulierung mit 3 Mikrogramm verfügbar ist – laut Schema im Impfplan fertig geimpft werden, oder in dem neuen Schema laut aktualisierter Fachinformation mit Comirnaty LP.8.1 10 Mikrogramm. Näheres im Anhang:
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über eine potenzielle Kontamination mit PTFE-Partikeln bei den Chargen B2034B06 und B2037B22 von Evrysdi (Evrysdi 0,75 mg/ml Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen). Das Risiko für betroffene Patienten wird zwar als gering eingeschätzt, sollten Sie eine kontaminierte Flasche identifizieren, wird dennoch um Meldung gebeten. Näheres im Anhang: 
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über  das Risiko eines Medikationsfehlers aufgrund eines Wechsels der Applikationsspritze bei Keppra 100mg/ml Lösung zum Einnehmen (150 ml Flasche für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren). Was immer Sie dazu beachten müssen, finden Sie hier im Anhang:
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiuert über den Beginn der West-Nil-Virus-Saison 2026. Die Saison der WNV-Übertragung beginnt  Anfang Juni und dauert bis Ende Oktober. West-Nil-Fieber  unterliegt der Meldepflicht  gemäß Epidemiegesetz 1950 (EpiG). Im Anhang alle relevanten Informationen über den richtigen Umgang mit der Infektionskrankheit:
Laut Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen hat eine Patientin beim Öffnen einer originalverschlossenen Braunglasflasche der Arzneispezialität „Convulex 50 mg/ml - Sirup für Kinder“ (Zulassungsnummer 17.127, Verfalldatum 31.12.2030) Glassplitter im Primärpackmittel vorgefunden. Das könnte auch bei weiteren Flaschen derselben Charge zutreffen. Zurzeit befindet sich eine Charge (Chargennummer M00651) des betroffenen Produktes am österreichischen Markt. Die Zulassungsinhaberin „G.L. Pharma GmbH“ hat deshalb einen vorsorglichen Rückruf eingeleitet:
Die Demokratische Republik Kongo zählt laut Medienberichten vom 26. Mai 2026 bei dem aktuellen Ausbruch des Ebola-Virus mittlerweile mehr als 900 Verdachtsfälle, gut 200 Menschen sollen an der Viruserkrankung bereits gestorben sein. Mittlerweile soll es auch in Uganda die ersten Fälle geben. Am 19. Mai hat das Gesundheitsministerioum eine erste Zusammenfassung der aktuell verfügbaren Informationen der WHO und des ECDC zum  Ebola-Ausbruch bereitgestellt: 
 
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über neue Anforderungen für die Überwachung der Leberfunktion aufgrund von Berichten über mögliche schwere Leberschäden bei der Anwendung von Ontozry. Vorsichtsmaßnahmen und Handlungsrichtlinien in folgendem Schreiben:
Das Gesundheitsministerium informiert über ein aktuelles Ausbruchsgeschehen bei Meningokokken B. Mitte März wurden an die 20 Fälle in Großbritannien bestätigt. Inzwischen hat auch Frankreich einen Fall einer invasiven Meningokokken-Erkrankung bei einer Person gemeldet, der möglicherweise mit demselben Ausbruch in Verbindung steht. Nun wurde auch in Österreich ein Fall gemeldet, bei dem Meningokokken des Ausbruchsstamms Großbritannien nachgewiesen werden konnten. Das Ministerium erinnert in einem Schreiben an die Vorgehensweise, falls auch Sie mit einem solchen Fall konfrontiert werden: 
 
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über ein mögliches Kontaminationsrisiko bei einer begrenzten Anzahl von Chargen von Savene (Dexrazoxan) 20 mg/ml Pulver und Lösungsmittel für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Vorsichtsmaßnahmen im nachfolgenden Schreiben:
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über ein Risiko durch sichtbare Partikel in Peritrast 300 mg sowie Peritrast 180 mg (Lösung zur parenteralen Anwendung). Lösungen für das Problem finden Sie in den Anhängen: