Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen weist auf ein mögliches Risiko durch Beatmungsgeräte vom Typ Astral 100 und Astral 150 des Herstellers Resmed hin. Demnach kann es bei Astral 100 bzw. 150, die vor Oktober 2024 hergestellt wurden und Seriennummern kleiner als 22241890149 besitzen, zu einer möglichen Therapieunterbrechung aufgrund eines Problems mit einem internen Bauteil kommen. Nähere Informationen im Anhang:

Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über aktualisierte Empfehlungen zur Minimierung der Risiken für schwerwiegende unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse, maligne Erkrankungen, venöse Thromboembolien, schwere Infektionen und Mortalität für die Einnahme von Litfulo 50 mg Hartkapseln des Herstellers Pfizer. Nähere Infos im Anhang:

Hitzewellen treten immer häufiger auf – eine Entwicklung, die sich infolge des Klimawandels voraussichtlich weiter verstärken wird. Extreme Hitze kann erhebliche gesundheitliche Folgen haben. Besonders gefährdet sind Menschen mit mehreren Erkrankungen, auch weil hohe Temperaturen die Wirkung und Verträglichkeit bestimmter Medikamente beeinflussen können. Nach Informationen des Amtes der Vorarlberger Landesregierung wurde deshalb im Projekt ADAPT-HEAT im Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Köln in Deutschland die sogenannte CALOR-Liste entwickelt. Diese bietet eine strukturierte Übersicht über hitzerelevante Medikamente sowie Hinweise zur sicheren Einnahme dieser Medikamente während Hitzeperioden. In den Anhängen finden Sie das amtliche Schreiben und die aktuelle Liste:

Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über das Risiko eines Meningeoms bei der Anwendung von Desogestrel- und Etonogestrel-haltigen Arzneimittel und über Maßnahmen zur Risikominimierung. Bei beiden besteht während einerlängerfristigen Anwendung (ein Jahr oder mehr) ein gering erhöhtes Risiko für dasAuftreten eines Meningeoms. Insgesamt wird geschätzt, dass bei 67.300 mit diesen Arzneimitteln behandelten Frauen etwa ein zusätzlicher Fall eines Meningeoms auftritt. Nähere Informationen im Anhang:
In Abstimmung mit dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert das Arzneimittelunternehmen G.L. Pharma GmbH, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich Partikel in der Lösung einiger Chargen von Rheumesser 3 ml-Ampullen befinden. Aus diesem Grund werden einige Chargen dieses Arzneimittels vorsorglich zurückgerufen. Eine Gefährdung von Patient:innen aufgrund der Partikel kann nicht ausgeschlossen werden. Nähere Informationen im Anhang: 
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über die Notwendigkeit, Durchstechflaschen von „Vyvgart 1000 mg Injektionslösung (Efgartigimod alfa)“ aus bestimmten Chargen einer Sichtprüfung zu unterziehen, da ein Kontaminationsrisiko besteht. Das Medikament sollte farblos bis leichtgelblich sein. Eine leichte Trübung ist normal. Nicht verwenden, wenn das Medikament verfärbt ist oder Partikel enthält. Nähere Informationen im Anhang:
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über die Empfehlung zum Widerruf der Zulassung von Tavneos in der EU aufgrund eines ungünstigen Nutzen-Risiko-Verhältnisses. Aufgrund von Datenintegritätsproblemen kann die einzige pivotale Phase 3 Studie(ADVOCATE), die die Grundlage für die Zulassung von Tavneos bildet, nicht länger als Nachweis der Wirksamkeit herangezogen werden. Es sollten keine neuen Patienten mehr auf Tavneos eingestellt werden und verschreibende Ärzte sollten Patienten, die derzeit Tavneos erhalten, kontaktieren, um die Behandlung abzubrechen und alternative Behandlungsoptionen zubesprechen. Nähere Infos im Anhang:
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über eine Anwendungseinschränkung von Ixchiq auf Personen mit Risiko für eine Chikungunya-Infektion. Der Impfstoff sollte nur Personen verabreicht werden, bei denen ein hohes Risiko besteht, sich mit Chikungunya zu infizieren. Bei Personen mit Immunschwäche oder Immunsuppression zeigte die Impfung auch schwere - teils tödliche - Nebenwirkungen. Näheres im Anhang:
Aufgrund der Zulassung von Comirnaty LP.8.1 10 Mikrogramm für Kinder vom vollendeten 6. Lebensmonat bis zum vollendeten 4. Lebensjahr erfolgt eine Aktualisierung des COVID-19- Impfschemas für Kinder in dieser Altersgruppe, eine Impfung ist im Spätsommer/Herbst empfohlen. Sollten Personen bereits mit Comirnaty LP.8.1 3 Mikrogramm angeimpft worden sein, so können diese – wenn die Formulierung mit 3 Mikrogramm verfügbar ist – laut Schema im Impfplan fertig geimpft werden, oder in dem neuen Schema laut aktualisierter Fachinformation mit Comirnaty LP.8.1 10 Mikrogramm. Näheres im Anhang:
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über eine potenzielle Kontamination mit PTFE-Partikeln bei den Chargen B2034B06 und B2037B22 von Evrysdi (Evrysdi 0,75 mg/ml Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen). Das Risiko für betroffene Patienten wird zwar als gering eingeschätzt, sollten Sie eine kontaminierte Flasche identifizieren, wird dennoch um Meldung gebeten. Näheres im Anhang: 
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiuert über den Beginn der West-Nil-Virus-Saison 2026. Die Saison der WNV-Übertragung beginnt  Anfang Juni und dauert bis Ende Oktober. West-Nil-Fieber  unterliegt der Meldepflicht  gemäß Epidemiegesetz 1950 (EpiG). Im Anhang alle relevanten Informationen über den richtigen Umgang mit der Infektionskrankheit:
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über  das Risiko eines Medikationsfehlers aufgrund eines Wechsels der Applikationsspritze bei Keppra 100mg/ml Lösung zum Einnehmen (150 ml Flasche für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren). Was immer Sie dazu beachten müssen, finden Sie hier im Anhang:
Laut Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen hat eine Patientin beim Öffnen einer originalverschlossenen Braunglasflasche der Arzneispezialität „Convulex 50 mg/ml - Sirup für Kinder“ (Zulassungsnummer 17.127, Verfalldatum 31.12.2030) Glassplitter im Primärpackmittel vorgefunden. Das könnte auch bei weiteren Flaschen derselben Charge zutreffen. Zurzeit befindet sich eine Charge (Chargennummer M00651) des betroffenen Produktes am österreichischen Markt. Die Zulassungsinhaberin „G.L. Pharma GmbH“ hat deshalb einen vorsorglichen Rückruf eingeleitet:
Die Demokratische Republik Kongo zählt laut Medienberichten vom 26. Mai 2026 bei dem aktuellen Ausbruch des Ebola-Virus mittlerweile mehr als 900 Verdachtsfälle, gut 200 Menschen sollen an der Viruserkrankung bereits gestorben sein. Mittlerweile soll es auch in Uganda die ersten Fälle geben. Am 19. Mai hat das Gesundheitsministerioum eine erste Zusammenfassung der aktuell verfügbaren Informationen der WHO und des ECDC zum  Ebola-Ausbruch bereitgestellt: 
 
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen informiert über neue Anforderungen für die Überwachung der Leberfunktion aufgrund von Berichten über mögliche schwere Leberschäden bei der Anwendung von Ontozry. Vorsichtsmaßnahmen und Handlungsrichtlinien in folgendem Schreiben: